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Riester Sparen

Das Riester-Sparen bietet für jeden Sparer etwas und für jeden Geldbeutel. Für viele liegen sogar eindeutige Vorteile in den Möglichkeiten der staatlichen Förderung. Das Gefühl, durch eigenes Handeln etwas für das Rentenalter getan zu haben, sich nicht auf Betrieb, Staat, Behörden verlassen zu müssen, sondern das Alter abgesichert zu wissen, bringt erst die Lebensqualität für den Ruhestand mit sich, den sich die Mehrheit aller Arbeitnehmer durch ihre lebenslange Arbeit verdient haben. Wer zusätzlich mit dem Bausparvertrag riestert, möchte sich möglichst lange seine Unabhängigkeit und Selbstständigkeit erhalten. Vorausschauend hat er erkannt, dass es für ihn persönlich von Vorteil ist, in der Phase der Berufstätigkeit keine Abgeltungssteuern zahlen zu müssen, und erst im Rentenalter, wenn der Steuersatz ohnehin niedriger ist, Steuern zu zahlen. Durch genaue Berechnungen hat er herausgefunden, wie viel Geld er im Alter für eine Altersgerechte Wohnung benötigt und das Riester-Darlehen entsprechend angepeilt. Mit Hilfe eines guten Bankberaters hat er sich die Belastungen im Alter, wenn der Rentenfall eintritt, ausrechnen lassen, so dass er genau die Zahlen für Steuern und Tilgungen kennt. Darin liegt der immense Vorteil der Riester- Wohnbauförderung. Alle Beträge sind Jahre im Voraus planbar, nichts ist einem unkalkulierbaren Risiko unterworfen. Jedenfalls das Geld unter normalen Umständen nicht. Gesundheit und Glück sind im Gegensatz zu Wohlstand nicht planbare allgemeine Lebensfaktoren. Umso wichtiger, dass man sich um die planbaren kümmert.

http://www.riester-profi.de/

Kostenloses Girokonto mit Potenzial

Das kostenlose Girokonto online ist auf dem Vormarsch
Demnächst werden die Überweisungen vom Girokonto online erfolgen. Nichts Neues? Doch, denn es geht um den Zahlungsverkehr vom Bank Girokonto über das Handy. Die Netzanbieter arbeiten in Zusammenarbeit mit den Finanzinstituten an einer Lösung für das Girokonto online via Mobilfunk und sollen eine solche Lösung als kostenloses Girokonto anbieten. Warum nicht, Fernsehen funktioniert schließlich auch schon auf dem Handy Display.
Sie haben noch kein online Bankkonto? Suchen Sie sich doch das beste Angebot für Ihre finanziellen Bedürfnisse aus dem Girokonto Vergleich aus: Wo gibt es das wirklich kostenlose Girokonto online ohne Hintertürchen mit tatsächlich 0 Euro Kontoführungsgebühren inklusiv einer attraktiven Guthabenverzinsung?

Die Deutsche Kreditbank bietet als Beispiel ein echt kostenloses Girokonto mit echt kostenloser Kreditkarte. 0 Euro auf alles! Eine Übersicht zu den günstigsten Girokonto Angeboten finden Sie auf der Webseite http://www.kostenlos.com/kostenloses-girokonto.html. Diese Seite beschäftigt sich ausschließlich mit Themen rund um das gratis Girokonto und erläutert die Vorteile und Nachteile und die Tipps und Tricks rund um das Thema Konto. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Analyse der kostenlosen Girokonto Angebote. Denn die haben es in sich, zumindest was die Konditionen angeht.

Die Banken tricksen oft mit den Konditionen bei gratis Konten, die dann doch für den Kontoinhaber Kosten mit sich bringen
Die Banken wählen oft Konstruktionen für ihr Girokonto Angebot, die es dem Verbraucher nur schwer ermöglichen direkte Vergleiche zu anderen Kontoangeboten durchzuführen. Außerdem geht es oft nicht nur um die zwei oder drei in der Werbung als Aufreißer hingestellten Punkte, sondern weitere Faktoren entscheiden, ob ein Girokonto kostenlos ist oder für den Kontoinhaber mit der Zeit doch Kosten verursacht. Ganz wichtig ist beispielsweise die Frage nach den Gebühren für den Bargeldbezug. Denn bei nicht zu den eigenen Bankenverbund gehörenden Geldautomaten kann das Abholen von Bargeld mit der ec Karte über das eigene Girokonto schnell einige Euro kosten. Und zwar ganz egal ob sie ein kostenloses Girokonto oder ein kostenpflichtiges Konto besitzen. Mi anderen Worten: es kommt auf die weiteren Geschäftsbedingungen an, ob ein Girokonto kostengünstig ist oder nicht. Nur sind die Deutschen leider so auf das Wörtchen gratis oder kostenlos programmiert, das sie oft vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen – oder anders ausgedrückt hohe Nebenkosten bei Girokonten oder Kreditkarten einfach übersehen, des vermeintlich schnellen Schnäppchens wegen.

Grundlagen zu Schiffsfonds als Geldanlage

Schiffsfonds gehören zur Gruppe der geschlossenen Investmentfonds. Die Anlage erfolgt bei diesen Fonds, wie der Name schon vermuten lässt, in Schiffe, wobei sowohl Containerschiffe wie auch Tankschiffe oder Kreuzfahrtschiffe gewählt werden können.

Schiffsbeteiligungen in Deutschland finden sich von vielen verschiedenen Fondsgesellschaften, wobei in allen Fällen das Kapital der Anleger für den Kauf oder den Bau der Schiffe eingesetzt wird. In der Regel wird lediglich ein einziges Schiff erworben oder gebaut, welches dann anschließend an eine Reederei oder einen Charterer verchartert wird. Die Einnahmen der Schiffsfonds resultieren daher auch in erster Linie aus Chartereinnahmen, von denen lediglich die Verwaltungskosten für die Fonds abgezogen werden.

Für Anleger bieten diese Fonds die Möglichkeit, überdurchschnittliche Erträge zu erzielen. Diese können je nach Angebot bei 8-12% pro Jahr liegen, so dass eine klassische Festgeldanlage deutlich übertroffen werden kann. Allerdings sollten die Risiken der Schiffsfonds nie außer Acht gelassen werden, denn bei geschlossenen Fonds handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung mit allen dazu gehörenden Risiken. Sollte das Schiff nicht wie gewünscht verchartert werden können oder sollte der Charterer insolvent werden, droht der Verlust der Verzinsung sowie mitunter der Verlust der Anlage.

Vor dem Kauf von Fondsanteilen sollte daher unbedingt ein Schiffsfonds Vergleich durchgeführt werden. Hierzu stehen die Informationen zu Schiffsfonds online zur Verfügung, so dass Anleger zum einen die Kapitalanlagegesellschaft sowie deren Know how in diesem Bereich näher betrachten können, zum anderen bietet das Fondsprospekt aber auch die Möglichkeit, Detailinformationen zum jeweiligen Schiff sowie zum Charterer zu erlangen. Dabei sollte auf eine hohe Bonität des Charterers geachtet werden, damit die Einnahmen möglichst langfristig gesichert sind. Lange Charterverträge über mehr als zehn Jahre sorgen zusätzlich für Sicherheit bei dieser Kapitalanlage.

Beim Kauf der Schiffsfonds berechnen die Banken dann ein Agio, welches in Höhe von 5% des Anlagebetrages berechnet wird. Einige Onlineanbieter reduzieren diesen Ausgabeaufschlag mitunter, allerdings müssen Anleger hier auf eine persönliche und umfassende Beratung meist verzichten. Weitere Kosten jedoch, zum Beispiel für die Verwahrung und Verwaltung im Wertpapierdepot, fallen jedoch nicht an.

Verbraucher auf der Suche nach richtigem Geldanlagen-Mix

Viele Sparer triebt eine gemeinsame Frage um: Wie und wo kann man das Ersparte am besten anlegen? Die Antworten auf diese Frage sind jedoch recht unterschiedlich und individuell. Es gibt nicht eine bestimmte “beste” Geldanlage. Vielmehrhängt es von den persönlichen und finanziellen Umständen des einzelnen Sparers ab.

Somit geht es in den meisten Fällen darum, den optimalen Mix aus verschiedenen Geldanlagen zu finden. Dabei gibt es viele Bausteine eines solchen Mix, die eher optional, bzw. bei jedem Sparer verschiedenen sein können, als auch solche, die für fast jeden Sparer interessant sind.

Da wäre beispielsweise das Tagesgeld. Ein Tagesgeldkonto ist für fast jeden Sparer, egal auf welchen Sparmix er setzt, eine gute Wahl. Hier kann man auch kurzfristig zur Verfügung stehende Geldbeträge für ein paar Tage parken und erhält deutlich mehr Zinsen, als auf einem Girokonto. Zudem ist man mit dem Tagesgeldkonto flexibel.

Darüber hinaus empfehlen sich natürlich noch weitere Geldanlagen. Defensive Sparer setzen zum Beispiel oftmals auf das Festgel. Hiermit ist man nicht besonders flexibel, erhält aber absolut sichere und langfristige Zinsen. Wer etwas mehr Risikobereitschaft aufweist, der setzt hingegen oftmals auf Aktien oder Fondsmix. Viele Verbraucher kombinieren jedoch auch viele verschiedene Sparformen zu einem guten Risikomix.

Oftmals werden Finanzberatungen in Anspruch genommen, da die Welt der Geldanlagen doch recht komplex ist. Doch vielfach geht es dabei nur um Provisionen und Gleichmacherei. Man sollte sich als Verbraucher daher soweit es geht selbst im Internet informieren. Dass ist kostengünstiger und in vielen Fällen obendrein auch effektiver.

Girokonten für spezielle Zielgruppen

Heutzutage gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten kostenlos an ein Girokonto zu kommen. Doch leider nicht für alle Verbraucher! Oftmals bekommen zum Beispiel Personen mit einer negativen Schufa die Eröffnung eines Girokontos verwehrt, denn die Bank holt sich zuvor eine entsprechende Auskunft ein. Dabei muss man nicht mal zurecht einen Schufa-Eintrag haben.

Auch gibt es andere Gründe für spezielle Girokonto-Angebote, die oftmals neben den regulären Angeboten bestehen. So gibt es beispielsweise Banken, die sich auf gesonderte Zielgruppen hin ausgerichtet haben und etwa eine Studenten-Girokonto anbieten. Hierbei erhält man als Student dann oftmals noch bessere Konditionen als die normalen Kunden. In vielen Fällen gibt es dabei etwa das Konto bei einer Filialbank, die regulären Kunden oft eine monatliche Gebühr berechnet, völlig kostenlos. Banken machen dies vor allem, um Studenten schon vor Einstieg in das Berufsleben an ein bestimmtes Kreditinstitut zu binden.

Um als Student das beste Angebot zu ermitteln, lohnt es sich einen Studentenkonto-Vergleich im Internet durch zu führen. Dabei werden alle existierenden Angebote einander gegenüber gestellt und es ist ein Leichtes sich für das beste zu entscheiden.

Ein anderes Beispiel für ein spezielles Zielgruppen-Konto ist das so genannte P-Konto. Bei einem P-Konto handelt es sich um ein Konto mit Pfändungsschutz – es kann hier also keine Kontopfändung durchgeführt werden. Gerade verschuldete Personen nutzen diese Kontoart häufig, um beispielsweise die Pfändungsversuche von Gläubigern zumindest an dieser Stelle ab zu wären und um sich finanziell weiter über Wasser zu halten. Auch solche Konten gibt es gebührenfrei.

Natürlich unterliegt man mit einem P-Konto aber auch gewissen Einschränkungen. In der Regel kann es zum Beispiel nicht überzogen werden und einem Dispokredit gibt es hier nicht. Dass liegt natürlich an der Zielgruppe dieser Konten selbst.

Alles in allem gibt es also für zahlreiche Zielgruppen ganz spezielle Konto-Angebote. Man sollte sich bei der Hausbank also stets gut informieren, ob nicht auch für einen selbst ein bestimmtes Sonderkonto verfügbar ist.

Kredite von Privatleuten erhalten

Oftmals ist man als Verbraucher in der Lage, aus irgendeinem Grund keinen Kredit gewährt zu bekommen. Dieser kann zum Beispiel darin liegen, dass man etwa einen negativen Schufa-Eintrag hat. Aber auch unregelmäßige Einkünfte oder nicht abgesicherte Arbeitsverhältnisse (zum Beispiel wenn man in der Probezeit ist) können dazu führen dass man von einer Bank keinen Kredit gewährt bekommt.

Doch auch für diese Zielgruppe gibt es einen Ausweg aus der Kreditklemme. Auf Seiten wie http://www.privatdarlehen.net/ erfährt man alles, was man wissen muss um einen Privatkredit zu erhalten. Hierzu gibt es bereits zahlreiche Portale im Netz. Dort können sich sowohl die Kreditsuchenden als aus die Kreditgeber einen Account anlegen.

Die Kreditgeber kommen dabei vor allem aus dem Grund auf ein solches Portal, dass sie hier Geld gewinnbringend anlegen möchten. Sie erhalten für die Vergabe eines Privatkredites schlichtweg mehr Zinsen als zum Beispiel auf einem Tagesgeldkonto oder mit Festgeld. Somit ergibt es für viele Anleger Sinn hier aktiv zu werden.

Natürlich möchten solche Geldgeber auch von der Sinnhaftigkeit eines bestimmten Vorhaben, dass sie mit ihrem Geld finanzieren sollen überzeugt werden. Somit sollten die Kreditsuchenden in ihrem Profil möglichst aussagekräftig beschreiben, weshalb und wofür sie auf der Suche nach einem Kredit sind und welche Höhe dieser haben sollte. Kreditgeber können sich darauf aussuchen, ob sie das Vorhaben X ganz, teilweise oder gar nicht finanzieren möchte. Oftmals streuen sie dabei ihr “Risiko” und investieren viele, eher kleine Summen, in unterschiedliche Projekte. Somit sammelt sich auch der Kreditsuchende seine Geldgeber Stück für Stück zusammen.

Am Ende kann es also durchaus sein, dass man eine ganze Reihe von Kreditgebern hat. Aber keine Angst: Dennoch zahlt man nur eine einzige Rate, denn das Kreditportal übernimmt die Abwicklung des Privatkredits. Nimmt man einen Privatkredit in Anspruch, sollte man jedoch auf jeden Fall die aktuellen Verbraucherrichtlinien beachten. Diese findet man zum Beispiel unter dem folgenden Link: http://www.online-kredite.com/ratgeber/verbraucherkreditrichtlinie.html

Hohe Guthaben- und niedrige Sollzinsen bei Girokonten

Kostenlose Girokonten gibt es inzwischen wie den sprichwörtlichen “Sand am Meer”. Wer hierfür noch Kontoführungsgebühren zahlt ist in der Regel selbst schuld. Doch auch unter den Konten, für die Banken keine Gebühren verlangen gibt es noch einmal Unterschiede, die teilweise erheblich sind. Somit sollte man auch diese Angebote objektiv mit einander vergleichen, um sich wirklich für das beste Girokonto zu entscheiden.

Am besten ermittelt man sein zukünftiges Girokonto online, denn im Internet gibt es hervorragende Vergleichsportale, auf denen man einen guten Überblick erhält. Dabei werden die verschiedenen Banken zum Beispiel in einer Tabelle einander gegenüber gestellt, sodass man auf einem Blick sehen kann welche Bank wo die Nase vorn hat und wo die verschiedenen Vor- und Nachteile bestimmter Krediteinstute liegen.

Generell sollte man bei einem kostenlosen Girokonto nach dem besten Mix aus maximal hohen Guthabenzinsen und Sollzinsen, die so gering wie möglich sind Ausschau halten. Bei Sollzinsen handelt es sich um jenen Zinssatz, der entweder bei einem in Anspruch genommenen Dispo-Kredit oder bei geduldeter Überziehung erhoben wird. Ist man sich jedoch sicher, dass man sein Konto ohnehin niemals überziehen wird, so kann man die Sollzinsen auch ignorieren und sich bei einem Vergleich voll und ganz auf die Guthabenzinsen konzentrieren.

Diese werden übrigens nicht bei jeder Bank direkt auf dem Girokonto gewährt. Oftmals muss man für die versprochenen Zinsen zusätzlich ein Tagesgeldkonto eröffnen, um dann das Geld zwischen dem Girokonto und dem Tagesgeld hin und her zu transferieren.

Neben dem Zinsen kann man auch noch andere Faktoren in Betracht ziehen, wie zum Beispiel ein mögliches Startguthaben oder eine andere Prämie bei Eröffnung eines Kontos. Ein gutes Beispiel für ein wirklich brauchbares Girokonto ist das ING-DiBa Girokonto. Hier bekommt man gleich eine ganze Palette von Vorteilen in nur einem Konto geboten.

Tagesgeld als Sparplan

Um so manches Ziel zu erreichen ist Sparen unabdingbar. Doch vielen Konsumenten fehlt oftmals die nötige Disziplin ihr Sparvorhaben auch wirklich konsequent bis zum Ende durch zu ziehen. Oftmals locken Konsumreize kurzfristiger Natur und bringen den Sparer immer wieder dazu sein Geld vorzeitig wieder auszugeben. Zum Beispiel für einen Urlaub oder einen neuen Plasmabildschirm.

Gerade solche Verbraucher benötigen einen konkreten Plan beim Sparen. Dennoch wollen aber viele für den Fall der Fälle flexibel sein, also kommt ein herkömmlicher Banksparplan weniger in Frage. In solchen Fällen wäre zum Beispiel ein Tagesgeld-Sparplan sehr empfehlenswert. Bei einem solchen Tagesgeld-Sparplan zahlt man einen mit der Bank fest vereinbarten Betrag in einem regelmäßigen Abstand auf sein Tagesgeldkonto ein. Das Geld wird dabei einfach per Dauerauftrag oder Einzugsermächtigung in einem festgelegten Zeitraum vom Girokonto ab gebucht.

Auf diese Weise muss man nicht immer selbst ans Sparen denken. Nach sorgfältiger Sichtung der eigenen Finanzen bestimmt man einfach einen Betrag X, auf den man zum Beispiel monatlich verzichten kann und definiert diesen als feste Sparleistung, die dann regelmäßig auf das Tagesgeldkonto eingezahlt wird.

Natürlich sollte man dazu ein lohnenswertes Tagesgeldkonto auswählen. Hier gibt es je nach Bank teilweise erhebliche Unterschiede was die jeweilige Verzinsung angeht. Von daher ist es stets wichtig die unterschiedlichen Optionen gut mit einander zu vergleichen. Am besten macht man dazu den Tagesgeldzins-Vergleich im Internet. Dabei werden alle verfügbaren Angebote der verschiedenen Banken übersichtlich (zum Beispiel in Form einer Tabelle) einander gegenüber gestellt, sodass man auf einem Blick sehen kann, welche Bank hier momentan die besten Zinsen bietet.

So kann man sich vollkommen objektiv und unabhängig für die am besten geeignete Bank entscheiden!

Effektivzinssatz beim Vergleich von Krediten

Viele Verbraucher denken über einen Kredit nach um sich ihre kurzfristigen Konsumträume oder auch langfristige Ziele wie ein Eigenheim zu finanzieren. Beim Vergleich der verschiedenen Kreditoptionen stehen dabei natürlich vor allem die Kreditkosten, bzw. der Effektivzinssatz eines Kredits im Mittelpunkt.

Doch dabei ist der Effektivzins noch lange nicht alles, was für Sofortkredite relevant ist. Zu den Zinsen gesellen sich nämlich oftmals noch weitere Kreditkosten. So kostet es zum Beispiel extra, wenn man eine Option auf vorzeitige Kreditrückzahlung wahrnimmt. Auch eine Restschuldversicherung schlägt mit weiteren Gebühren zubuche. Diese Dinge machen einen Kredit zwar teuer, müssen aber nicht unbedingt nachteilig sein, wenn diese Extras von einem selbst als relevant angesehen werden.

Dennoch stehen die Kreidtkosten natürlich als eines der wichtigsten Argumente für oder gegen einen bestimmten Kredit im Mittelpunkt und sollten stets gut vergleichen werden. Vorteilhaft ist es daher einen Finanzierungsrechner im Internet zu nutzen. In einen solchen  Finanzierungsrechner

So ist es ein Leichtes den am besten geeigneten Kreditanbieter zur Finanzierung der eigenen Wünsche zu ermitteln. Man sollte dabei jedoch beachten, das die von einem Finanzierungsrechner ermittelten Ergebnisse in der Regel nur grobe Richtwerte sind. Die realen Kosten für den Kredit hängen natürlich mit von der eigenen Bonität ab. Man sollte sich daher am besten die konkreten Angebote von mehreren Banken zusenden lassen.

Geldanlagen hinsichtlich Risiko und Rendite vergleichen

Viele Sparer stehen vor der Frage wie sie ihr Geld richtig anlegen sollen. Dabei gibt es inzwischen oftmals ein Defizit an Vertrauen gegenüber Bankberatern und angeblichen Finanzexperten. Schließlich hat die vergangene Finanz- und Wirtschaftskrise gezeigt, dass diese mitunter gründlich daneben liegen können und auch neuste Beratungstests, stellen den Bänkern alles andere als gute Zeugnisse aus.

Letztendlich liegt es also in der Eigenverantwortung eines jeden Sparers, bzw. Anlegers, die Anlageoptionen bezüglich Risiko und Rendite richtig ein zu schätzen und auch auf entsprechende Laufzeiten zu achten. Ein gutes Bild und einen Gesamtüberblick dazu kann man sich zum Beispiel mit einem Geldanlage-Vergleich im Internet verschaffen. Hier hat man alles auf einem Blick und sieht die wichtigsten Daten im Klartext.

Beim Geldanlage-Vergleich sollte man nicht nur auf die Renditen achten, sondern auch stets die Risiken im Auge behalten. Wie wahrscheinlich sind also die versprochenen oder zumindest in Aussicht gestellten Renditen wirklich? Besteht die Möglichkeit eines teilweisen Verlustes oder gar eines Totalverlustes des eingesetzten Eigenkapitals? All dass sind Fragen, zu denen man sich grundsätzlich Gedanken machen sollte.

Zudem sollte man festlegen, welches Risiko man zu tragen bereit ist und wo die Grenzen liegen. In vielen Fällen, auch je nach Geldmenge, macht es dabei Sinn, nicht das gesamte Kapital auf eine einzige Anlagemöglichkeit zu konzentrieren, sondern eine Streuung vor zu nehmen. Diese Streuung kann übrigens auch für die Laufzeit gelten. Bei vielen Anlageoptionen legt man sich nämlich für gewisse Zeiten fest, beispielsweise mit Termingeld. Hat man eine mittlere bis große Geldsumme zum Anlegen und kann für lange Zeit nicht vollständig auf das Kapital verzichten, so kann man beim Termingeld etwa mehrere Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten abschließen, so dass man in gewissen Zeitfenstern immer wieder kleinere Geldbeträge “frei bekommt”, um sie dann entweder erneut an zu legen oder auch um sie zu konsumieren.

Das Ganze Thema der Geldanlage ist jedenfalls so komplex, dass man sich eine sinnvolle und persönlich zugeschnittene Gesamtstrategie überlegen sollte. Dafür braucht man nicht unbedingt einen Finanzberater.