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Minecraft: Indiekult auch für Android
Ein kleiner Hobbyentwickler erschuf mit Minecraft eigentlich nur ein winziges Spielchen, das er sogar bereit war zu verschenken – sollte sich niemand dafür interessieren. Doch Minecraft schlug wie eine Bombe ein, mittlerweile ist der Schöpfer – der sogar frühe Alpha-Versionen verkaufte – zum Millionär geworden. Aber die Software, bei der man mit Bauklötzen ganze Welten erschaffen kann, wird fortlaufend weiter entwickelt. Im Handyvergleich finden Sie ein passenden Handy mit Android als Betriebssystem.
In dem einen oder anderen Android Forum verbreitete sich vor einigen Monaten schon die Meldung, dass der neue Kult Minecraft auch für Android-Geräte erscheinen sollte. Das ist auch richtig, allerdings hat die Sache einen Haken: Ausschließlich, also exklusiv, für das Xperia Play von Sony Ericsson wird es eine Minecraft-Version auf Android-Basis geben.
Folglich werden nur diejenigen, die den Smartphone- bzw. Spielkonsolen- Hybridgen besitzen, in den Genuss des einzigartigen Abenteuers kommen. Auf gewisse Weise macht dies auch Sinn, zumindest spielerisch. Denn die Bauklötze werden mit dem Steuerkreuz des Xperia Play bewegt. Auf der E3 2011 in Los Angeles wurde schon eine frühe Android Version vorgestellt, die auch andere Steuerungsarten unterstützt.
Unklar ist gegenwärtig noch, ob Minecraft in der so genannten Pocket Edition auch für andere Smartphones mit dem Android Betriebssystem erscheint. Ebenfalls ist noch nicht klar, was Minecraft für das Xperia Play kosten soll. Im dritten Quartal 2011 soll die Software im Android Market veröffentlicht werden.
Es besteht natürlich die Hoffnung, dass Minecraft über Umwege doch noch den Weg auf andere Smartphones mit Android findet. Es ist zumindest davon auszugehen, dass findige Entwickler aus diesem oder jenden Android-Forum nach Lösungen suchen. Ob sie auch Erfolg haben, wird sich spätestens dann zeigen, wenn das Spiel auch verfügbar ist. Bis dahin heißt es aber: Auf die mobile Version von Minecraft verzichten oder zur PC-Variante greifen. Es wird sogar in absehbarer Zeit eine Fassung für die Xbox 360 geben. Und viele Nachahmer schwimmen auf dem Erfolg des Spiels mit, sogar im Android-Market findet man schon ähnliche Kreationen.
Carbon Laufräder immer beliebter
Immer beliebter werden Carbon Laufräder unter Radsportlern. Wie eine Umfrage kürzlich während eines Radmarathons ergeben hat, fahren mittlerweile 29% der Radfahrer bei Radmarathons in der Hobbyklasse eine Laufrad Garnitur aus Carbon. In den ersten 10% der Ergebnislisten sind es gar 79% die den Carbon Laufrädern den Vorzug geben.
Carbon Laufräder sind also nicht mehr nur eine Domäne der Profisportler, sondern halten auch im Hobby und Amateur Bereich stärker Einzug. Vor allem bei wettkampf- und leistongsorientierten Sportlern in diesem Bereich wird der Werkstoff Kohlefaser immer beliebter. Waren es bisher vor allem Fahrrad Rahmen die aus Carbon hergestellt wurden, so hat sich der Einsatzbereich langsam aber sicher aufs ganze Rad ausgebreitet.
Grund für die weitere Verbreitung in den letzten Jahren von Carbon auf Laufräder ist nicht nur dass Carbon Laufräder leichter, steifer und performanter sind als ihre billigeren Gegenüber aus Aluminium, das waren sie immer. Der Hauptgrund für den Siegeszug der Leichtbau Garnituren ist die steigende Sicherheit die sie bieten.
Lange Zeit waren Laufrad Garnituren aus Carbon nur im absoluten Spitzenbereich tragbar. Neben den Anschaffungskosten waren sie nicht wirklich für die Ewigkeit geschaffen. Nach einigen tausend Kilometern war der Verschleiß bereits spürbar. Zudem war die Bremsleistung nicht wirklich so gegeben dass man sich als Hobbyfahrer darauf verlassen konnte. Mittlerweile haben die Hersteller aber reagiert. Zwar sind die Laufräder von Lightweight, Zipp oder Ax Lightness noch immer sündhaft teuer, die Haltbarkeit wurde aber wesentlich erhöht. So geben viele Produzenten wie der Felgenhersteller Xentis bereits lebenslange Garantie auf durchbremsen der Felge.
Auch die Performance hat sich deutlich steigern können. Sicherheit wird groß geschrieben. Die meisten Carbon Laufradgarnituren können auch bei Nässe in der Abfahrt problemlos gefahren werden. Das Gewicht und die Steifigkeit haben dabei keinen Aderlass verzeichnen müssen. Carbon Laufräder machen ein Rennrad noch immer zur echten Rakete.

