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Private Krankenversicherung im Vergleich

Die Private Krankenversicherung, kurz PKV, bietet Versicherten die Möglichkeit, die Kosten aus Krankheiten oder Unfällen abzusichern. Die PKV übernimmt dabei unter anderem die Kosten für die Arztbehandlung, trägt aber auch Medikamente und Heilmittel und übernimmt sogar die für notwendige Operationen anfallenden Kosten.

Der Umfang der privaten Krankenversicherung kann von jedem Versicherten individuell vereinbart werden, die Konditionen der einzelnen Anbieter können in einem Private Krankenkassen Vergleich schnell abgerufen werden. Versicherte, die aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit (Selbstständige, Freiberufler) nicht gesetzlich krankenversichert sind oder die mit ihrem Einkommen die Versicherungspflichtgrenze überschreiten und sich so von der Versicherungspflicht in der GKV befreien lassen können, werden die private Krankenvollversicherung nutzen. Diese Versicherung sichert sämtliche anfallende Krankheitskosten, leistet aber mindestens für ambulante und stationäre Behandlungen. Je nach Wunsch und Bedarf kann dabei lediglich eine Basisversorgung oder aber ein exklusiver Versicherungsschutz gewählt werden, der auch die Chefarztbehandlung im Krankenhaus, die Übernahme von Heilpraktiker Behandlungen sowie die Kostenerstattung für Zahnersatz trägt.

Im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung müssen Versicherte der PKV keine Praxisgebühr bezahlen, auch ist eine Zuzahlung bei Medikamenten oder bei Aufenthalten im Krankenhaus nicht notwendig. Da Ärzte ihre Behandlungen zudem bis zum dreifachen der Ärztlichen Gebührenordnung abrechnen können, werden Privatpatienten häufig gesetzlich Versicherten vorgezogen. Ein weiterer Vorteil der privaten Krankenversicherung ist die Beitragsberechnung, die nicht anhand des Einkommens, sondern nach dem Alter und dem Geschlecht durchgeführt wird. Insbesondere junge Versicherte können so erhebliche Kosten einsparen.

Beamte, die einen Großteil ihrer Krankheitskoste durch die Beihilfe ihres Dienstherren begleichen, können den verbleibenden Teil über so genannte Beihilfetarife der Privaten Krankenversicherung abdecken. Sie können somit auf alle Vorteile der privaten Krankenversicherung zugreifen, sind aber deutlich günstiger versichert.

Gesetzlich Versicherte haben in der Regel keine Möglichkeit, die private Krankenvollversicherung zu nutzen, es sei denn, sie verdienen über der Pflichtgrenze. Dann ist es ihnen auch möglich, in die Private Krankenkasse zu wechseln. Um auch diesen Personen die Vorteile der PKV zu gewähren, bieten die privaten Krankenversicherungen eine Reihe von Zusatzversicherungen, mit denen in bestimmten Bereichen eine private Absicherung erzielt werden kann. So können Zusatzversicherungen für den ambulanten oder den stationären Bereich abgeschlossen werden, aber auch Zahnzusatzversicherungen für Zahnbehandlungen, Krankenhaustagegeldversicherungen oder Auslandsreisekrankenversicherungen stehen zur Verfügung und werden oft sogar von den gesetzlichen Krankenversicherungen, die Kooperationen mit privaten Versicherungsunternehmen eingegangen sind, angeboten.

Auf den Tagesgeld Testsieger setzen

Bei den Verbrauchern ist das Tagesgeld zu einer der beliebtesten Sparformen geworden. Dies hat durchaus Gründe, denn ein Tagesgeldkonto weist gleich einige überzeugende Vorteile und interessante Aspekte auf einmal auf. Somit wird das Tagesgeld zu einem überzeugenden Gesamtpaket für den Sparer.

Tagesgeld wird vor allem deswegen als besonders Vorteilhaft betrachtet, weil man hier jederzeit Zugriff auf das Ersparte hat. Immer wenn der Sparer Geld benötigt kann er sich beliebige Beträge vom Tagesgeldkonto auf sein Girokonto umbuchen und damit praktisch uneingeschränkt über sein Erspartes verfügen. Gleichzeitig zählt allerdings auch jeder einzelne Tag, an dem Geld auf dem Tagesgeldkonto lag anteilig für das gesamte Jahr (im Bezug auf die Zinsen). Somit lohnt es sich zum Beispiel auch hier kurzfristig Geld zu “parken” oder erst einmal auf dem Tagesgeldkonto anzulegen, wenn man sich noch nicht sicher ist was man mit einer Summe X früher oder später machen wird.

Trotz dieser enorm hohen Flexibilität ist Tagesgeld ganz gut verzinst. Je nach dem auf welche Bank man setzt, sind durchaus zwei oder gar drei Prozent Zinsen drin. Oftmals kommt sogar noch ein Zinszinseffekt mit dazu, weil die Zinsen bei einigen Anbietern monatlich oder pro Quartal gut geschrieben werden und somit, auf das Jahr gesehen, schon ein Zins auf die bisher ausgezahlte Verzinsung anfällt. In vielen Vergleichen schneidet das Tagesgeld sogar mit einer höheren Rendite ab als das Festgeld!

Man sollte hierbei jedoch nicht gleich auf die erstbeste Bank setzen die einem “über den Weg” läuft. Vielmehr sollte man gut vergleichen und ermitteln, welche Bank der Tagesgeld Testsieger ist. Die macht man am besten auf entsprechenden Vergleichsportalen im Internet.

Girokonto

Worauf sollte man im Girokonto Vergleich eigentlich achten wenn doch alle Konten irgendwie kostenlos sind? Hier gibt es die unterschiedlichsten Ansätze. Natürlich ist es wichtig zu wissen wie hoch die Dispozinsen sind, damit man nicht zuviel bezahlt. Gerade Direktbanken haben manchmal recht hohe Dispozinsen, allerdings auch hohe Tagesgeldzinsen oder Zinsen auf dem Girokonto allgemein.

Viele vergleichen auch die unterschiedlichsten Kreditkarten, die es bei den Girokonten fast immer dazu gibt. Man hat fast gar keine Möglichkeit mehr ein Konto ohne eine Kreditkarte zu bekommen, auch das gab es vor ein paar Jahren so noch nicht.

Immer mehr Banken haben begriffen, dass man gerade junge Kunden mit Kreditkarten und Girokonten locken kann. Gerade auf diese Zielgruppe haben es die Direktbanken abgesehen, denn diese können später Finanzprodukte wie Sparpläne abschliessen oder auch Kredite aufnehmen. Natürlich wird auch das Startguthaben verglichen, denn immer mehr Banken vergeben heutzutage ein sogenanntes Startguthaben, auch das ist sehr gut nachvollziehbar, denn gerade junge Kunden mögen es ein Startguthaben von 50 oder 100 Euro vorzufinden, auch hier finden sich die unterschiedlichsten Anbieter in Deutschland.

Auch in Zukunft werden sehr viele Banken versuchen durch kostenfreie Kreditkarten und Konten neue Kunden zu locken, denn die Konkurrenz bei den Girokonten ist viel größer geworden.

Mehr über das Girokonto: Kostenloses Girokonto

Business Kreditkarten

Speziell für Firmen sind mittlerweile eine Vielzahl an unterstützenden Kreditkartenangeboten entwickelt worden. Durch die Trennung bestimmter Zahlungsvorgänge ist der Geldverkehr besser zu lenken und zu übersehen, ohne dass ein Angestellter oder Arbeitgeber beispielsweise im Ausland oder bei Bezahlvorgängen in unangenehme Situationen gerät.

Businesskarten werden gerne von mittelständischen und großen Unternehmen eingesetzt, da diese von den Vorteilen profitieren können. Auch immer mehr selbstständige Geschäftsleute entwickeln Interesse an diesem Zahlungsmittel, um auf Geschäftsreisen unabhängig und flexibel handeln zu können.

Der Verfügungsrahmen einer Business- Kreditkarte ist in der Regel deutlich größer. Die monatliche Reisekosten- und Spesenabrechnung der Angestellten mit Business-Kreditkarte wird mit der monatlichen Übersicht der Ausgaben einfacher. Die betriebswirtschaftliche Verwaltung wird dadurch leichter, da die Kontrolle jeder einzelnen Abrechnung entfällt. Das Kreditkarteninstitut listet die Angaben in den Abrechnungen nach Mitarbeitern, Einsatzorten, Kostenarten und -stellen auf, was einen Gesamtüberblick über die Ausgaben erleichtert. Spezielle Kreditkarten für die Bezahlung von Unternehmensgütern gibt es ebenfalls.

Einige Banken haben besondere Angebote für dieses Umfeld. Sie kombinieren eine VISA mit einer MasterCard, wobei die eine Karte für private Einkäufe verwendet wird und die andere bei geschäftlichen Transaktionen zum Einsatz kommt. Der Vorteil dieser Trennung ist, dass man für jeden Bereich eine separate Abrechnung bekommt, was den Überblick sicher erleichtert. Allerdings ist damit auch notwendig, dass sich der Nutzer jederzeit über die Art seiner Ausgaben Gedanken machen muss, was wiederum eine erhöhte Aufmerksamkeit erfordert. Die Barclaycard Business Kreditkarte hat beispielsweise diese erwähnte Kartentrennung zusammen mit der beitragsfreien ec/Maestro Karte. 59 Tage zinsfreie Zahlpause und über 30 Millionen Akzeptanzstellen sind nur zwei Argumente für die Karte.
Die Business-Kreditkarte ist ganz sicher für Unternehmen mit Mitarbeitern sinnvoll, da diese dadurch flexibel aber überschaubar handeln können. Für selbstständige Geschäftsleute wird die Business Kreditkarte immer interessanter.

Mehr: http://www.kreditkarten-z.de/kostenlose-kreditkarte/

Geshundheitsreform und PKV 2010

Wieso ist die private Krankenversicherung derzeit eigentlich in aller Munde? Auch nach der Gesundheitsreform 2010 wird sich wohl wenig verändern, immer noch wird es vielen Menschen nicht erlaubt sein in die PKV zu wechseln, sie bleiben hier aussen vor. Nur Beamte und Selbständige können sich sehr einfach privat versichern, alle anderen müssen hier große Hürden übersteigen bevor sie es dürfen. Auch wir sind der Meinung, dass es diese Ungerechtigkeiten eigentlich nicht länger geben darf, allerdings wird sich in der Politik hier in nächster Zeit wenig tun.

Viele Parteien haben für die Wahl 2013 angekündigt, dass einige Ungerechtigkeiten weichen werden, doch auch in der Vergangenheit hat es dies nicht gegeben.

Niemand kann es nachvollziehen warum die private Krankenversicherung nur bestimmten Berufsgruppen vorbehalten sein soll.

Als junger gesunder Mann kann man in der privaten Krankenversicherung sehr viel Geld sparen, allerdings merken hier auch viele, dass sie im Alter sehr viel Geld bezahlen müssen und längst nicht mehr gut weg kommen. Gerade als Rentner kann es leicht sein, dass man bis zu 1000 Euro Monatsbeitrag zahlen muss. Immer mehr kommen so in finanzielle Probleme.

Mehr Informationen über den Wechsel der privaten Krankenversicherung: http://www.pkv-vergleich-direkt.de/pkv-wechsel/

Gegen Berufsunfähigkeit versichern

Viele Arbeitnehmer machen sich Sorgen um ihre Zukunft. Einer der größten Sorgen ist dabei der Fall der Berufsunfähigkeit und die Frage, wie dann die eigene finanzielle Versorgung sicher gestellt wäre. Natürlich gibt es hierfür auf Pflegestufen und andere Maßnahmen, die der Staat vorsieht, doch wissen viele auch, dass diese staatlichen Maßnahmen den alten Lebensstandard, der vor der Berufsunfähigkeit gegeben war, alles andere als wiederherstellen.

Somit macht sich so mancher Gedanken zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Bei dieser Art der Versicherung wird der Versicherungsnehmer gegen Risiken geschützt, die ihn daran hindern seine berufliche Tätigkeit weiter aus zu üben. dazu zählen schwere Krankheiten wie zum Beispiel Krebs, Nierenerkrankungen oder Herzleiden. Je nach dem welche Berufsunfähigkeitsversicherung man konkret wählt, zählen oder weniger Risiken mit zum Leistungspaket. Man sollte jedoch immer bedenken, dass nur die aller wenigsten Berufsunfähigkeitsversicherungen gegen wirklich alle Risiken versichern.

Viele Versicherungsexperten empfehlen daher zusätzlich eine Dread Disease Versicherung, mit der mehr als nur die üblichen Erkrankungsrisiken abgesichert werden. Zusätzlich greift der Schutz hier auch bei anderen, nicht direkt mit der Gesundheit in Verbindung stehenden Ereignissen. Wichtig ist dabei auf jeden Fall, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung und die entsprechende Dread Disease Versicherung sich gut ergänzen und an möglichst wenigen Stellen überschneiden. Nur so ist sicher gestellt, dass man am Ende auch nicht zu viel für seine Versicherung zahlt.

Um die besten Tarife zu finden, durchstöbert man am besten entsprechende Portale im Internet. Hier gibt es Vergleiche, bei denen alle verfügbaren Versicherer aufgelistet werden. So fällt es leicht, die beste Versicherung zu ermitteln. Zudem ist es im Netz oftmals möglich, konkret die Risiken auszuwählen, die man für eher wahrscheinlich hält und zum Beispiel auch diese aus zu klammern, die man als Versicherter ohnehin für gänzlich ausgeschlossen hält.