Tag Archives: Internet
Rollos und Plissee – Sonnenschutz auch für den Herbst
Wenn die Sonne schon etwas tiefer steht, dringend die Sonnenstrahlen sehr leicht durch die Fenster in den Wohnraum ein. Wer auf das abendliche Licht nicht verzichten und gleichzeitig störende Lichtblendungen der Sonnenstrahlen absorbieren möchte, der ist mit einem Sonnenschutz der aus Rollos oder Plissees besteht sehr gut beraten.
Was für Möglichkeiten für den innenliegenden Sonnenschutz besteht, möchten wir nachfolgend etwas näher erklären. Grundsätzlich kann man Jalousien und textilen Sonnenschutz dahingehend unterscheiden, dass die Lamellen einer Jalousie meistens aus harten Materialien wie Aluminium, Kunststoff oder Holz besteht. Ein Rollo besteht aus einer textilen Stoff-Fläche, welche beim Hochziehen des Rollos auf eine Welle gerollt wird. Diese Rollowelle wird seitlich mit zwei Trägern an der Wand oder wenn es das ausgewählte Modell zulässt auch an der Decke oder innerhalb einer Nische befestigt. Nun gibt es bei den Rollos auch verschiedene Möglichkeiten. Hierbei unterscheidet man grundsätzlich nach Mittelzug- und Seitenzugrollos. Gemeint ist dabei die Art der Bedienung. Bei einem Mittelzugrollo, welches auch mit der Bezeichnung Federzug- oder Springrollo versehen ist, braucht man nur an der Mittelschnur zu ziehen und schon kann das Rollo nach oben oder unten bewegt werden. Bei einem Kettenzugrollo bzw. Seitenzugrollo ist die Bedienung seitlich, jeweils rechts oder links, und wird durch eine Endloskette bewegt. Bei diesen Rollos hat man natürlich noch weitere Möglichkeiten der Modellauswahl. Um auch seitlichen Sicht- oder Sonnenschutz zu gewährleisten können beispielsweise Kassettenrollos mit seitlichen Führungsschienen ausgewählt werden. Hierbei läuft der Rollostoff in einer speziellen Führungsschiene aus Aluminium, welche auch mit einer Bürstendichtung versehen sein kann. Wenn nun ein Verdunklungsstoff ausgewählt wurde, dann kommt ein Lichtstrahl in das Zimmer, wenn der Behang nach unten gezogen wurde.
Wer denkt, dass ein Rollo technisch in die Jahre gekommen ist, der weiß nicht, wie viele Möglichkeiten ein Rollo bietet. Die Technik wurde im Laufe der Jahre immer weiter verfeinert und so ist es auch möglich ein komplett elektrisch gesteuertes Rollos zu bestellen.
Doch Rollos sind nicht die einzigen Sonnenschutz-Produkte, welche man für den Innenraum verwenden kann. Ein textiler Sonnenschutz kann auch aus Plissee und Faltstores bestehen. Der Name verrät schon, wie ein Plissee aussehen könnte. Mit gefalteten Stoff-Flächen und entsprechender Technik wird ein ganz moderner Sonnenschutz hergestellt. Diese Faltstores werden millimetergenau zugeschnitten und können für die meisten Fensterformen gebaut werden. Hierbei spielt es keine Rolle ob es sich um ein senkrechtes Fenster handelt oder beispielsweise um ein Dachfenster. Für alle Anwendungen gibt es entsprechende Modelle, welche je nach Anwendung und Bedienungsform ausgewählt werden können.
Egal ob Rollos oder Plissees, die Stoffauswahl ist für den eigentlichen Sonnenschutz ausschlaggebend. Wer einen echten Sonnenschutz benötigt, sollte Rollo- oder Plisseestoffe auswählen, die mit einer speziellen Sonnenschutz-Beschichtung versehen sind. Diese Stoffbeschichtungen sorgen für eine erhöhte Reflektionseigenschaft, so dass die Sonnenstrahlen, denn Innenraum erst gar nicht erreichen. Wenn der nächste Sommer kommt wird man schnell erkennen, welche gute Entscheidung man mit dem Sonnenschutz-Stoff getroffen hat.
Auch sperrige Produkte im Netz kaufen
Heutzutage kauft man so manches im Internet ein, doch vor großen Produkten wie etwa Möbelstücken oder einer Holz Mülltonnenverkleidung für den Garten schrecken Verbraucher immer wieder zurück, da man hier unverhältnismäßig hohe Versandkosten befürchtet und oftmals nicht daran glaubt dass sich hier über einen Interneteinkauf wirklich etwas einsparen lässt. Doch auch der Internetkauf solcher Produkte kann sich lohnen.
Gerade bei Möbeln wie Schränken, Tischen, Babyschaukeln oder Betten ist man preislich oftmals erheblich im Vorteil. Dass liegt vor allem daran, dass sich Web-Versandhäuser im Vergleich zu Möbelhäusern oder sonstigem Einzelhandel eine ganze Menge an Nebenkosten einsparen können. So müssen hier keine teuren Mieten für Ladenverkaufsflächen entrichtet werden und auch Beratungspersonal braucht nicht angestellt zu werden. So kann man sich einen ganzen Haufen Geld einsparen, welches man in Form eines niedrigeren Endpreises an den Kunden weiter geben kann. Hier profitieren also gleich mehrere Seiten!
Zudem herrscht im Internet auch ein höherer und direkterer Konkurrenzdruck, denn hier können Preise viel leichter mit einander verglichen werden. Schließlich reicht hier eine einzige Anfrage bei einer Preissuchmaschine oder Ähnlichem. Beim Shopping in der Stadt oder in einem Möbelhaus muss man sich dazu in der Regel erst einmal in das Auto setzen und zum nächsten Geschäft fahren. Die Vorteile liegen also auf der Hand!
Mobiles Internet gefragter denn je
Neuste Verbraucherumfragen beweisen es, zumindest was die Nutzer neuerer Smartphones angeht: Die Verbraucher schauen hier inzwischen mehr auf die Tarife für mobiles Internet als auf Minutenpreise oder SMS-Kosten. Dies ist das Ergebnis eines Wandels, der sich in den letzten Jahren im Bereich der Telekommunikation vollzogen hat.
Wer sich heutzutage ein Smartphones wie etwa Apple iPhone 4 oder das HTC HD2 zulegt, bei dem steht in der Regel nicht in erster Linie das Telefonieren im Vordergrund. Hier ist der User vielmehr auf die Nutzung moderner Apps fokussiert und möchte sein großes Display unter anderem für Multimedia und das bequeme Surfen im Internet verwenden. Wenn solche Leistungen in Anspruch genommen werden, möchte der User sich jedoch nicht jedes Mal Gedanken machen müssen, was die aktuelle Sitzung kostet…
Deswegen sind zurzeit die Flatrates für mobiles Internet der Renner. Die Preise dafür lassen sich unter anderem auf Seiten wie http://www.simsalaring.eu/mobiles-internet/ objektiv mit einander vergleichen.
Viele so genannte “Apps” setzen inzwischen einfach eine dauernde Internetverbindung voraus. Das Internet selbst wird dabei längst nicht mehr nur zum News lesen, mailen oder Videos schauen genutzt, sondern dient zahlreichen Apps und anderen mobilen Anwendungen als Informationsquelle. So können heutige Smartphone-Applikationen die Fähigkeiten des Mobiltelefons hervorragend mit der Informationsvielfalt des Internets verbinden.
Ein Beispiel: Richtet der Nutzer seine Handykamera auf ein bekanntes Gebäude aus und startet die entsprechende App, so wird die Aufnahme mit einer Datenbank ab geglichen und das Objekt identifiziert. Die App holt sich daraufhin relevante Informationen aus dem Web, zum Beispiel aus einer Enzyklopädie. Der User bekommt nun einen Report angezeigt.
Apps wie diese auf Basis des mobilen Internets sind immer mehr im Kommen und werden sich wohl auch zukünftig verstärkt verbreiten.

