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Auf den Tagesgeld Testsieger setzen

Bei den Verbrauchern ist das Tagesgeld zu einer der beliebtesten Sparformen geworden. Dies hat durchaus Gründe, denn ein Tagesgeldkonto weist gleich einige überzeugende Vorteile und interessante Aspekte auf einmal auf. Somit wird das Tagesgeld zu einem überzeugenden Gesamtpaket für den Sparer.

Tagesgeld wird vor allem deswegen als besonders Vorteilhaft betrachtet, weil man hier jederzeit Zugriff auf das Ersparte hat. Immer wenn der Sparer Geld benötigt kann er sich beliebige Beträge vom Tagesgeldkonto auf sein Girokonto umbuchen und damit praktisch uneingeschränkt über sein Erspartes verfügen. Gleichzeitig zählt allerdings auch jeder einzelne Tag, an dem Geld auf dem Tagesgeldkonto lag anteilig für das gesamte Jahr (im Bezug auf die Zinsen). Somit lohnt es sich zum Beispiel auch hier kurzfristig Geld zu “parken” oder erst einmal auf dem Tagesgeldkonto anzulegen, wenn man sich noch nicht sicher ist was man mit einer Summe X früher oder später machen wird.

Trotz dieser enorm hohen Flexibilität ist Tagesgeld ganz gut verzinst. Je nach dem auf welche Bank man setzt, sind durchaus zwei oder gar drei Prozent Zinsen drin. Oftmals kommt sogar noch ein Zinszinseffekt mit dazu, weil die Zinsen bei einigen Anbietern monatlich oder pro Quartal gut geschrieben werden und somit, auf das Jahr gesehen, schon ein Zins auf die bisher ausgezahlte Verzinsung anfällt. In vielen Vergleichen schneidet das Tagesgeld sogar mit einer höheren Rendite ab als das Festgeld!

Man sollte hierbei jedoch nicht gleich auf die erstbeste Bank setzen die einem “über den Weg” läuft. Vielmehr sollte man gut vergleichen und ermitteln, welche Bank der Tagesgeld Testsieger ist. Die macht man am besten auf entsprechenden Vergleichsportalen im Internet.

Rollos und Plissee – Sonnenschutz auch für den Herbst

Wenn die Sonne schon etwas tiefer steht, dringend die Sonnenstrahlen sehr leicht durch die Fenster in den Wohnraum ein. Wer auf das abendliche Licht nicht verzichten und gleichzeitig störende Lichtblendungen der Sonnenstrahlen absorbieren möchte, der ist mit einem Sonnenschutz der aus Rollos oder Plissees besteht sehr gut beraten.

Was für Möglichkeiten für den innenliegenden Sonnenschutz besteht, möchten wir nachfolgend etwas näher erklären. Grundsätzlich kann man Jalousien und textilen Sonnenschutz dahingehend unterscheiden, dass die Lamellen einer Jalousie meistens aus harten Materialien wie Aluminium, Kunststoff oder Holz besteht. Ein Rollo besteht aus einer textilen Stoff-Fläche, welche beim Hochziehen des Rollos auf eine Welle gerollt wird. Diese Rollowelle wird seitlich mit zwei Trägern an der Wand oder wenn es das ausgewählte Modell zulässt auch an der Decke oder innerhalb einer Nische befestigt. Nun gibt es bei den Rollos auch verschiedene Möglichkeiten. Hierbei unterscheidet man grundsätzlich nach Mittelzug- und Seitenzugrollos. Gemeint ist dabei die Art der Bedienung. Bei einem Mittelzugrollo, welches auch mit der Bezeichnung Federzug- oder Springrollo versehen ist, braucht man nur an der Mittelschnur zu ziehen und schon kann das Rollo nach oben oder unten bewegt werden. Bei einem Kettenzugrollo bzw. Seitenzugrollo ist die Bedienung seitlich, jeweils rechts oder links, und wird durch eine Endloskette bewegt. Bei diesen Rollos hat man natürlich noch weitere Möglichkeiten der Modellauswahl. Um auch seitlichen Sicht- oder Sonnenschutz zu gewährleisten können beispielsweise Kassettenrollos mit seitlichen Führungsschienen ausgewählt werden. Hierbei läuft der Rollostoff in einer speziellen Führungsschiene aus Aluminium, welche auch mit einer Bürstendichtung versehen sein kann. Wenn nun ein Verdunklungsstoff ausgewählt wurde, dann kommt ein Lichtstrahl in das Zimmer, wenn der Behang nach unten gezogen wurde.

Wer denkt, dass ein Rollo technisch in die Jahre gekommen ist, der weiß nicht, wie viele Möglichkeiten ein Rollo bietet. Die Technik wurde im Laufe der Jahre immer weiter verfeinert und so ist es auch möglich ein komplett elektrisch gesteuertes Rollos zu bestellen.

Doch Rollos sind nicht die einzigen Sonnenschutz-Produkte, welche man für den Innenraum verwenden kann. Ein textiler Sonnenschutz kann auch aus Plissee und Faltstores bestehen. Der Name verrät schon, wie ein Plissee aussehen könnte. Mit gefalteten Stoff-Flächen und entsprechender Technik wird ein ganz moderner Sonnenschutz hergestellt. Diese Faltstores werden millimetergenau zugeschnitten und können für die meisten Fensterformen gebaut werden. Hierbei spielt es keine Rolle ob es sich um ein senkrechtes Fenster handelt oder beispielsweise um ein Dachfenster. Für alle Anwendungen gibt es entsprechende Modelle, welche je nach Anwendung und Bedienungsform ausgewählt werden können.

Egal ob Rollos oder Plissees, die Stoffauswahl ist für den eigentlichen Sonnenschutz ausschlaggebend. Wer einen echten Sonnenschutz benötigt, sollte Rollo- oder Plisseestoffe auswählen, die mit einer speziellen Sonnenschutz-Beschichtung versehen sind. Diese Stoffbeschichtungen sorgen für eine erhöhte Reflektionseigenschaft, so dass die Sonnenstrahlen, denn Innenraum erst gar nicht erreichen. Wenn der nächste Sommer kommt wird man schnell erkennen, welche gute Entscheidung man mit dem Sonnenschutz-Stoff getroffen hat.

Kfz-Versicherungswechsel leicht gemacht

Ein ganz erheblicher Ausgabenpunkt vieler Verbraucher ist das Thema Versicherungen. Hier “verschwenden” viele an vor allem zwei Punkten reichlich Geld. Zum einen wird zu teuer versichert und zum anderen werden Dinge mitversichert, die man eigentlich gar nicht braucht oder will. So auch häufig bei der Kfz-Versicherung

Doch dass muss nicht sein! Ein Kfz-Versicherungsvergleich im Internet könnte hier mit Leichtigkeit Abhilfe verschaffen. Man sollte sich zuvor nur möglichst detailliert darüber im Klaren sein was man will und braucht.

Zunächst die Art der Kfz-Versicherung: Hat man sich gerade einen Neu- oder Jahreswagen gekauft oder least man ein sehr hochwertiges Fahrzeug, so sollte man auf jeden Fall auf eine Vollkaskoversicherung setzen. Nur diese Form der Versicherung schützt im maximalen Umfang vor Schäden die man am eigenen Fahrzeug anrichten könnte. Nichts wäre fataler, als wenn man ein Leasingfahrzeug im Wert von zum Beispiel 40.000 Euro aus persönlichen Verschulden um einen Baum wickelt und dann auf den Kosten sitzen bleibt. Gerade also beim Leasing sollte die Vollkasko Pflicht sein!

Hierbei ist es jedoch nicht unbedingt verkehrt recht hohe Selbstbeteiligungen zu wählen. Oftmals ist es nämlich so, dass Versicherungen gewisse Kleinschäden wie Kratzer, Steinschläge, Glas, etc. eh voraussetzen und mit in der Rate einpreisen. Da kann eine Selbstbeteiligung in Verbindung damit dass man einfach etwas auf sein Fahrzeug achtet, die Rate und die eigenen Kosten doch erheblich senken.

Sollte man ein älteres Fahrzeug mit einem geringeren Wert fahren, so bietet sich in vielen Fällen auch eine Teilkasko oder eine Kfz-Haftpflichtversicherung an. Hier kann man minimale Versicherungsraten erzielen und spart sich so jede Menge Beiträge. Sofern das Fahrzeug welches man fährt ohnehin nur zum Beispiel 1.000 bis 3.000 Euro wert ist, bewegt es sich in vielen Fällen sowie in der Region des Zwangsselbstbeteiligungen vieler Versicherungen.

Es gibt also eine Reihe von Aspekten bei der Wahl der richtigen Versicherung für sein Fahrzeug zu beachten. Je nach Fahrertyp und Art des eigene Fahrzeuges sind hier unterschiedliche Varianten zu empfehlen.

Verbraucher auf der Suche nach richtigem Geldanlagen-Mix

Viele Sparer triebt eine gemeinsame Frage um: Wie und wo kann man das Ersparte am besten anlegen? Die Antworten auf diese Frage sind jedoch recht unterschiedlich und individuell. Es gibt nicht eine bestimmte “beste” Geldanlage. Vielmehrhängt es von den persönlichen und finanziellen Umständen des einzelnen Sparers ab.

Somit geht es in den meisten Fällen darum, den optimalen Mix aus verschiedenen Geldanlagen zu finden. Dabei gibt es viele Bausteine eines solchen Mix, die eher optional, bzw. bei jedem Sparer verschiedenen sein können, als auch solche, die für fast jeden Sparer interessant sind.

Da wäre beispielsweise das Tagesgeld. Ein Tagesgeldkonto ist für fast jeden Sparer, egal auf welchen Sparmix er setzt, eine gute Wahl. Hier kann man auch kurzfristig zur Verfügung stehende Geldbeträge für ein paar Tage parken und erhält deutlich mehr Zinsen, als auf einem Girokonto. Zudem ist man mit dem Tagesgeldkonto flexibel.

Darüber hinaus empfehlen sich natürlich noch weitere Geldanlagen. Defensive Sparer setzen zum Beispiel oftmals auf das Festgel. Hiermit ist man nicht besonders flexibel, erhält aber absolut sichere und langfristige Zinsen. Wer etwas mehr Risikobereitschaft aufweist, der setzt hingegen oftmals auf Aktien oder Fondsmix. Viele Verbraucher kombinieren jedoch auch viele verschiedene Sparformen zu einem guten Risikomix.

Oftmals werden Finanzberatungen in Anspruch genommen, da die Welt der Geldanlagen doch recht komplex ist. Doch vielfach geht es dabei nur um Provisionen und Gleichmacherei. Man sollte sich als Verbraucher daher soweit es geht selbst im Internet informieren. Dass ist kostengünstiger und in vielen Fällen obendrein auch effektiver.

Auch sperrige Produkte im Netz kaufen

Heutzutage kauft man so manches im Internet ein, doch vor großen Produkten wie etwa Möbelstücken oder einer Holz Mülltonnenverkleidung für den Garten schrecken Verbraucher immer wieder zurück, da man hier unverhältnismäßig hohe Versandkosten befürchtet und oftmals nicht daran glaubt dass sich hier über einen Interneteinkauf wirklich etwas einsparen lässt. Doch auch der Internetkauf solcher Produkte kann sich lohnen.

Gerade bei Möbeln wie Schränken, Tischen, Babyschaukeln oder Betten ist man preislich oftmals erheblich im Vorteil. Dass liegt vor allem daran, dass sich Web-Versandhäuser im Vergleich zu Möbelhäusern oder sonstigem Einzelhandel eine ganze Menge an Nebenkosten einsparen können. So müssen hier keine teuren Mieten für Ladenverkaufsflächen entrichtet werden und auch Beratungspersonal braucht nicht angestellt zu werden. So kann man sich einen ganzen Haufen Geld einsparen, welches man in Form eines niedrigeren Endpreises an den Kunden weiter geben kann. Hier profitieren also gleich mehrere Seiten!

Zudem herrscht im Internet auch ein höherer und direkterer Konkurrenzdruck, denn hier können Preise viel leichter mit einander verglichen werden. Schließlich reicht hier eine einzige Anfrage bei einer Preissuchmaschine oder Ähnlichem. Beim Shopping in der Stadt oder in einem Möbelhaus muss man sich dazu in der Regel erst einmal in das Auto setzen und zum nächsten Geschäft fahren. Die Vorteile liegen also auf der Hand!

Tagesgeld als Sparplan

Um so manches Ziel zu erreichen ist Sparen unabdingbar. Doch vielen Konsumenten fehlt oftmals die nötige Disziplin ihr Sparvorhaben auch wirklich konsequent bis zum Ende durch zu ziehen. Oftmals locken Konsumreize kurzfristiger Natur und bringen den Sparer immer wieder dazu sein Geld vorzeitig wieder auszugeben. Zum Beispiel für einen Urlaub oder einen neuen Plasmabildschirm.

Gerade solche Verbraucher benötigen einen konkreten Plan beim Sparen. Dennoch wollen aber viele für den Fall der Fälle flexibel sein, also kommt ein herkömmlicher Banksparplan weniger in Frage. In solchen Fällen wäre zum Beispiel ein Tagesgeld-Sparplan sehr empfehlenswert. Bei einem solchen Tagesgeld-Sparplan zahlt man einen mit der Bank fest vereinbarten Betrag in einem regelmäßigen Abstand auf sein Tagesgeldkonto ein. Das Geld wird dabei einfach per Dauerauftrag oder Einzugsermächtigung in einem festgelegten Zeitraum vom Girokonto ab gebucht.

Auf diese Weise muss man nicht immer selbst ans Sparen denken. Nach sorgfältiger Sichtung der eigenen Finanzen bestimmt man einfach einen Betrag X, auf den man zum Beispiel monatlich verzichten kann und definiert diesen als feste Sparleistung, die dann regelmäßig auf das Tagesgeldkonto eingezahlt wird.

Natürlich sollte man dazu ein lohnenswertes Tagesgeldkonto auswählen. Hier gibt es je nach Bank teilweise erhebliche Unterschiede was die jeweilige Verzinsung angeht. Von daher ist es stets wichtig die unterschiedlichen Optionen gut mit einander zu vergleichen. Am besten macht man dazu den Tagesgeldzins-Vergleich im Internet. Dabei werden alle verfügbaren Angebote der verschiedenen Banken übersichtlich (zum Beispiel in Form einer Tabelle) einander gegenüber gestellt, sodass man auf einem Blick sehen kann, welche Bank hier momentan die besten Zinsen bietet.

So kann man sich vollkommen objektiv und unabhängig für die am besten geeignete Bank entscheiden!

Effektivzinssatz beim Vergleich von Krediten

Viele Verbraucher denken über einen Kredit nach um sich ihre kurzfristigen Konsumträume oder auch langfristige Ziele wie ein Eigenheim zu finanzieren. Beim Vergleich der verschiedenen Kreditoptionen stehen dabei natürlich vor allem die Kreditkosten, bzw. der Effektivzinssatz eines Kredits im Mittelpunkt.

Doch dabei ist der Effektivzins noch lange nicht alles, was für Sofortkredite relevant ist. Zu den Zinsen gesellen sich nämlich oftmals noch weitere Kreditkosten. So kostet es zum Beispiel extra, wenn man eine Option auf vorzeitige Kreditrückzahlung wahrnimmt. Auch eine Restschuldversicherung schlägt mit weiteren Gebühren zubuche. Diese Dinge machen einen Kredit zwar teuer, müssen aber nicht unbedingt nachteilig sein, wenn diese Extras von einem selbst als relevant angesehen werden.

Dennoch stehen die Kreidtkosten natürlich als eines der wichtigsten Argumente für oder gegen einen bestimmten Kredit im Mittelpunkt und sollten stets gut vergleichen werden. Vorteilhaft ist es daher einen Finanzierungsrechner im Internet zu nutzen. In einen solchen  Finanzierungsrechner

So ist es ein Leichtes den am besten geeigneten Kreditanbieter zur Finanzierung der eigenen Wünsche zu ermitteln. Man sollte dabei jedoch beachten, das die von einem Finanzierungsrechner ermittelten Ergebnisse in der Regel nur grobe Richtwerte sind. Die realen Kosten für den Kredit hängen natürlich mit von der eigenen Bonität ab. Man sollte sich daher am besten die konkreten Angebote von mehreren Banken zusenden lassen.

Geldanlagen hinsichtlich Risiko und Rendite vergleichen

Viele Sparer stehen vor der Frage wie sie ihr Geld richtig anlegen sollen. Dabei gibt es inzwischen oftmals ein Defizit an Vertrauen gegenüber Bankberatern und angeblichen Finanzexperten. Schließlich hat die vergangene Finanz- und Wirtschaftskrise gezeigt, dass diese mitunter gründlich daneben liegen können und auch neuste Beratungstests, stellen den Bänkern alles andere als gute Zeugnisse aus.

Letztendlich liegt es also in der Eigenverantwortung eines jeden Sparers, bzw. Anlegers, die Anlageoptionen bezüglich Risiko und Rendite richtig ein zu schätzen und auch auf entsprechende Laufzeiten zu achten. Ein gutes Bild und einen Gesamtüberblick dazu kann man sich zum Beispiel mit einem Geldanlage-Vergleich im Internet verschaffen. Hier hat man alles auf einem Blick und sieht die wichtigsten Daten im Klartext.

Beim Geldanlage-Vergleich sollte man nicht nur auf die Renditen achten, sondern auch stets die Risiken im Auge behalten. Wie wahrscheinlich sind also die versprochenen oder zumindest in Aussicht gestellten Renditen wirklich? Besteht die Möglichkeit eines teilweisen Verlustes oder gar eines Totalverlustes des eingesetzten Eigenkapitals? All dass sind Fragen, zu denen man sich grundsätzlich Gedanken machen sollte.

Zudem sollte man festlegen, welches Risiko man zu tragen bereit ist und wo die Grenzen liegen. In vielen Fällen, auch je nach Geldmenge, macht es dabei Sinn, nicht das gesamte Kapital auf eine einzige Anlagemöglichkeit zu konzentrieren, sondern eine Streuung vor zu nehmen. Diese Streuung kann übrigens auch für die Laufzeit gelten. Bei vielen Anlageoptionen legt man sich nämlich für gewisse Zeiten fest, beispielsweise mit Termingeld. Hat man eine mittlere bis große Geldsumme zum Anlegen und kann für lange Zeit nicht vollständig auf das Kapital verzichten, so kann man beim Termingeld etwa mehrere Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten abschließen, so dass man in gewissen Zeitfenstern immer wieder kleinere Geldbeträge “frei bekommt”, um sie dann entweder erneut an zu legen oder auch um sie zu konsumieren.

Das Ganze Thema der Geldanlage ist jedenfalls so komplex, dass man sich eine sinnvolle und persönlich zugeschnittene Gesamtstrategie überlegen sollte. Dafür braucht man nicht unbedingt einen Finanzberater.